Die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts - ein politischer Überblick (Teil 2)

Zurück zum ersten Teil
(Friedrich Barbarossa und seine Politik in Italien)


Geburt eines Staates
ODER:
Familie kann man sich eben nicht aussuchen …

Als hätte Friedrich I. Barbarossa südlich der Alpen nicht schon genug zu knabbern, macht auch noch die Familie Schwierigkeiten. Ganz konkret sprechen wir von Friedrichs Cousin Heinrich, aus der Familie der Welfen, genannt der Löwe.

Heinrich der Löwe ist bereits Herzog von Sachsen, als Friedrich sich der Königswahl stellt. Er unterstützt Friedrich massiv und hat damit großen Anteil an dessen Aufstieg zum König und später zum Kaiser.

Dafür zeigt sich Friedrich seinerseits erkenntlich. Im Laufe der Zeit erhält Heinrich nicht nur einige sehr lukrative Besitzungen – wie zum Beispiel Goslar mit seinen reichen Silberminen – sondern auch das Herzogtum Bayern. Zusätzlich zum Herzogtum Sachsen, das Heinrich natürlich ebenfalls noch hat!

Aber bei letzterem Geschenk gibt es ein sehr folgenschweres Problem: Bayern gehört eigentlich Friedrichs Onkel Heinrich II Jasomirgott aus dem Geschlecht der Babenberger.

Wenn also Heinrich der Löwe Bayern bekommen soll, muss für den Babenberger ein Ersatz gefunden werden. Barbarossa teilt Bayern kurzerhand und macht Österreich, das bis dahin als Markgrafschaft zu Bayern gehört - zu einem eigenen, unabhängigen Herzogtum.

Diese herrschaftliche Entscheidung – bzw. das Dokument auf dem sie steht – ist das so wichtige Privilegium minus, das den Grundstein für den Staat Österreich darstellt.

In weiterer Folge kommt es 1186 zur Georgenberger Handfeste. Dort wird festgelegt, dass, sollte der Herzog der Steiermark, Ottokar IX ohne Erben bleiben, dessen Besitzungen bei seinem Tod an die Babenberger fallen.

Sehr wahrscheinlich war bereits zum Zeitpunkt der Verhandlungen klar, dass das der Fall sein wird. Und so verschmilzt das Herzogtum Steiermark 1192 mit Österreich.

Aber zurück zu Heinrich dem Löwen, der zum Zeitpunkt des Privilegium minus noch höchst zufrieden ist. Tatsächlich bleibt das auch noch eine ganze Weile so. Heinrich wird mächtiger, baut seine Heimatstadt Braunschweig aus, ist politisch erfolgreich, heiratet die Tochter des englischen Königs Henry II, Mathilda, eine Schwester von Richard Löwenherz.

Heinrich der Löwe und Mathilde von England
Heinrich der Löwe, hier mit seiner Gemahling Mathilde von England, einer Schwester von Richard Löwenherz.
Aus dem Evangeliar Heinrichs des Löwen, entstanden im letzten Drittel des 12. Jhds.
(Bildquelle Wikimedia Commons)

Erst 1176 kommt es zum ernsten Zerwürfnis mit Friedrich Barbarossa.

Was bei dem Treffen der beiden Männer genau geschieht, ist umstritten und kann auch nicht mehr genau rekonstruiert werden. Tatsache ist aber, dass Heinrich dem Kaiser die Heerfolge verweigert. Gerade mitten in dem schwersten Konflikt mit Italien steht Friedrich ohne die Unterstützung seines mächtigsten Gefolgsmannes da.

Was zur Niederlage bei der Schlacht von Legnano beiträgt und damit auch zur Unterwerfung unter Alexander III.

1180 wird Heinrich der Löwe beim Hoftag von Gelnhausen verurteilt und der Kaiser entzieht ihm all seine Lehen. Ob Friedrich seinem Cousin gerne verziehen hätte, wie es manche Quellen andeuten und er nur durch die Fürsten dazu getrieben wurde, hart zu urteilen, sei dahingestellt.

Sicherlich hat die beiden Männer sehr lange eine enge Freundschaft verbunden. Umso schmerzhafter war für Friedrich aber sicher auch, dass er im Stich gelassen wurde.

Historische Tatsache ist, dass der ehemalige zweifache Herzog ins Exil nach England fliehen muss.

Mehr und Genaueres kann man in der Wikipedia nachlesen:
- Heinrich der Löwe
- Privilegium Minus

Und hier noch Links zu den Originaltexten bzw Übersetzungen:
- Privilegium Minus (RI IV,2,1 n. 417, bei Regesta Imperii Online, Original und Übersetzung)
- Georgenberger Handfeste (Übersetzung)


Ein unglücklicher Kreuzzug

Der Herrschaftsbereich Saladins und die umliegenden Länder um 1190, zur Zeit des 3. Kreuzzuges
Der Herrschaftsbereich Saladins und die umliegenden Länder um 1190, zur Zeit des 3. Kreuzzuges.
(Bildquelle: Wikimedia Commons)

In der Zwischenzeit wird in der islamischen Welt ein gewisser Saladin (tatsächlicher Name: Salah ad-Din Yusuf ibn Ayyub ad-Dawīnī) immer mächtiger.

Und 1187 schließlich besiegt er den christlichen König von Jerusalem in der Schlacht von Hattin. Er nimmt Jerusalem in Besitz und das findet Papst Gregor VIII nicht amüsant. Er ruft fast nahtlos zum Kreuzzug auf.

Beim Hoftag zu Mainz 1188 schwört Friedrich I., sich auf diesen Kreuzzug zu begeben und tut das auch mit recht eindrucksvollem Gefolge. Tatsächlich ist sein Kreuzfahrerheer das größte, das jemals zu diesem Zweck aufgebrochen ist, und es wächst im Laufe der Reise sogar noch um einiges an.

Es wäre interessant zu spekulieren was geschehen wäre, hätte Friedrich samt Heer tatsächlich Jerusalem erreicht.

Leider kommt ihm der Fluss Saleph in der heutigen Südosttürkei dazwischen.

Bis heute weiß man nicht, was genau passiert ist. Wollte er den Fluss nur überqueren oder wollte er baden, war er alleine oder in Gesellschaft? Tatsache ist, dass der Kaiser 1190 in jenem Fluss ertrank.

Eingeweide, Fleisch und Knochen wurden getrennt beerdigt. Man vermutet die ursprünglichen Grablegen in Tarsos, Antiochia und Tyrus. Genau weiß man es aber nicht. Es gibt jedenfalls keine entsprechend markierten Gräber.

Friedrich I. Barbarossa ist der einzige mittelalterliche Kaiser, von dem niemand weiß, wo er begraben ist. Das ist natürlich auch etwas, das zur späteren Legendenbildung um Barbarossa beigetragen hat.

Sein Sohn Friedrich von Schwaben führt einen Teil des Heeres weiter Richtung Heiliges Land aber der Großteil der Kreuzfahrer kehrt an diesem Punkt um und kehrt nach Hause zurück. Friedrich stirbt 1191 und Herzog Leopold V. von Österreich übernimmt das restliche Kontingent.


Ein Seitenblick auf Richard Löwenherz

Um jenen gerecht zu werden, die mit Richard Löwenherz und Robin Hood eher etwas anfangen können als mit Barbarossa und den Babenbergern:

Bei diesem Kreuzzug tritt König Richard I. von England das erste Mal auf die Bühne der großen Politik und verdient sich auch bald seinen Beinamen Löwenherz.

Gemeinsam mit dem französischen König Philip II und dem österreichischen Herzog Leopold V. erobert er Akkon. Allerdings streitet er sich danach heftig mit Herzog Leopold über den Anteil an der Beute und lässt Leopolds Fahne von den Zinnen der Stadt holen und in den Dreck werfen. Daraufhin zieht Leopold mit seinen Truppen wutentbrannt ab und kehrt zurück nach Europa.

Richard erringt im Laufe des Kreuzzugs mehrere Siege und Eroberungen. Jerusalem aber bleibt im Besitz Saladins. Mit ihm einigt Richard sich auf diplomatischem Wege, so dass letztlich der Zugang für christliche Pilger gewährleistet ist.

Man sagt diesen beiden Herrschern so etwas wie eine Freundschaft zwischen Feinden nach. Saladin sendet Richard – zum Beispiel – einen Arzt und Heilmittel, als dieser krank wird.

Die Gefangenname Richard Löwenherz durch Herzog Leopold V von Österreich
Die Gefangenname Richard Löwenherz durch Herzog Leopold V von Österreich. Darstellung aus dem Liber Honorem Augusti, ca. 1196.
(Bildquelle: Wikimedia Commons)

Die Interpretation, wie weit ihre Beziehung tatsächlich Freundschaft war, wie weit Respekt gegenüber einem Gegner, wie weit edles Handeln aus einer moralischen Haltung heraus, wie weit politisches Kalkül und wie weit Propaganda bleibt jedem selbst überlassen.

Mehr zum Dritten Kreuzzug findet ihr im Wikipedia-Artikel zum Dritten Kreuzzug.

Auf dem Weg zurück nach England wird Richard von Herzog Leopold, der den Engländer ja nun wirklich nicht mag, festgesetzt und später Kaiser Heinrich VI übergeben. Der hat auch so einige, gute Gründe, Richard nicht einfach so ziehen zu lassen und setzt ihn für eine ganze Weile auf Burg Trifels fest. Nur gegen ein sehr hohes Lösegeld wird Richard schließlich wieder freigelassen. Das sind die geschichtlichen Tatsachen.

Inwiefern ein fahrender Sänger namens Blondel und ein Vogelfreier namens Robin Hood in diese Geschichte eingebunden waren, liegt im Bereich der Legenden. Es ist allerdings nachweisbar, dass die extrem hohe Summe, die für das Lösegeld aufgebracht werden musste, England (das gesamte Reich!) in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten brachte, was wiederrum zu einem Einbruch der Wirtschaft und des Wohlstands führte. Das sind Zustände, die Geschichten von edlen Räubern, grausamen Adeligen und lustigen Gesellen, die ohne Sorge im Wald leben, fördern.

Mehr Infos zu Richard im Wikipedia-Artikel über Richard Löwenherz.


Die letzten Jahre des Jahrhunderts

Aber kehren wir zurück zum Heiligen Römischen Reich. Noch sind es ein paar Jahre bis zum Ende des 12. Jahrhunderts.

Friedrich I. Barbarossa mit seinen beiden Söhnen. Links König Heinrich VI., rechts Herzog Friedrich VI
Friedrich I. Barbarossa mit seinen beiden Söhnen. Links König Heinrich VI., rechts Herzog Friedrich VI.
Darstellung aus der Welfenchronik, entstanden 1179 - 1191.
(Bildquelle: Wikimedia Commons)

Nach Friedrich I werden die Regierungszeiten der Deutschen Könige bzw. Kaiser wieder weit kürzer.

Zunächst folgt ihm sein Sohn Heinrich VI. Er wurde bereits mit drei Jahren zum Deutschen König gewählt (als Mitregent von Friedrich I.) und die Nachfolge ging reibungslos von Statten.

Heinrich ist schon zu Lebzeiten seines Vaters ein recht umtriebiger König und Herrscher. Er setzt viele Dinge in Bewegung und schafft es auch endlich, das Sizilien-Problem (dort sitzen ja die Normannen und machen schon seit Jahrzehnten Probleme) in den Griff zu bekommen. Wie oben erwähnt beschäftigt er sich recht intensiv mit Richard Löwenherz und auch mit dessen Mutter Eleonore von Aquitanien. Alles in Allem hat Heinrich in seiner Regierungszeit viel erreicht. Er wäre vielleicht gar kein schlechter römisch-deutscher Kaiser gewesen, wäre er nicht schon 1197 - mit 32 Jahren - gestorben. Man nimmt heute an, dass er Malaria hatte.

Mehr zu Heinrich VI. im entsprechenden Wikipedia-Artikel.

Nachdem die Nachfolge von Heinrich VI nicht geklärt und dessen Sohn noch sehr jung ist, kommt es, wie so oft in solchen Situationen, zu Streitigkeiten.

Wie fast schon zu erwarten mischt auch hier wieder die Familie Heinrichs des Löwen – die Welfen - mit. Genauer gesagt, dessen Sohn Otto von Braunschweig. Man darf hier nicht vergessen, dass die Welfen nach wie vor große Macht besitzen. Ich empfehle dazu auch noch einmal den Artikel zu Heinrich dem Löwen, in dem genauer aufgelistet ist, was der sogar NACH seinem Exil noch so alles auf die Beine gestellt hat.

Auf Seiten der Staufer steht Philipp von Schwaben, der jüngste Sohn Barbarossas. Ihm gelingt es, trotz heftiger Gegenwehr der Welfen, seine Macht nördlich der Alpen zu stärken und seinen Einfluss auszudehnen. Sein ganzes Leben steht im Zeichen dieses Konfliktes, den er auch – soweit man das heute noch sagen kann - langsam zu gewinnen beginnt. Gerade als er 1208 auf dem Höhepunkt seiner Macht steht, wird er jedoch ermordet. Übrigens der erste Deutsche Kaiser, der so einem Tod zum Opfer fällt.


Ein ganz kleiner Abstecher in die Dichtung

In diesem Zusammenhang komme ich als Germanistin nicht daran vorbei darauf hinzuweisen, dass das Ende des 12. bzw. Anfang des 13. Jahrhunderts auch die Zeit Walthers von der Vogelweide gewesen ist. Er war im Gefolge Philipps unterwegs und verfasste 1199 seinen sehr berühmten Spruch zur Magdeburger Weihnacht (Philipp hat in Magdeburg einen ausgesprochen prächtigen und großen Hoftag abgehalten).

Philipp wird beschrieben, ebenso seine Frau Königin Maria (vormals Irene, Tochter von Kaiser Isaak II von Byzanz, aber sie hat bei ihrem Übertritt zur kömisch-katholischen Kirche den Namen Maria angenommen.)

Ez gienc eines tages, als unser hêrre wart geborn
von einer maget, die er im ze muoter hât erkorn,
ze Megdeburc der künic Philippes schône.
dâ gienc eins keisers bruoder und eins keisers kint
in einer wât, swie doch die namen drîge sint,
er truoc des rîches zepter und die krône.
Er trat vil lîse, im was niht gâch,
im sleich ein hôhgeborne küniginne nâch,
rôse âne dorn, ein tûbe sunder gallen.
diu zuht was niener anderswâ,
die Düringe und die Sahsen dienten alsô dâ,
daz ez den wîsen müeste wol gevallen.

Übersetzung

Es ging an dem Tag, als unser Herr von einer
Jungfrau geboren wurde, die er sich als Mutter auserwählt hatte,
der König Philipp in Magdeburg auf schöne Weise.
Da ging eines Kaisers Bruder und eines Kaisers Sohn
In einem Gewand, wie immer sich die Namen aus drei Bestandteilen zusammensetzen.
er trug des Reiches Zepter und die Krone.
Er trat sehr gemessenen Schrittes auf, ihm war nicht eilig,
ihm schritt eine hochgeborene Königin nach,
Rose ohne Dorn, Taube ohne Galle.
Ein solches edles Benehmen gab es nirgends sonst,
die Thüringer und die Sachsen dienten dort auf solche Weise,
dass es den Weisen gewiss gefallen müsste.

Hier kann man noch Genaueres zur Interpretation und zum geschichtlichen Hintergrund nachlesen: Wikipedia-Artikel zur Magdeburger Weihnacht.

Für eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Kunst dieser Zeit ist in diesem Artikel leider kein Platz. Dieses Thema hat einen ganz eigenen Artikel verdient.


OK, ihr seid also im 12. Jahrhundert… und WO und WER genau?

Schloss Ebelsberg um 1670
Schloss Ebelsberg um 1670.
(Bildquelle: Wikimedia Commons)

Schloss Ebelsberg heute
Schloss Ebelsberg heute.
(Bildquelle: Wikimedia Commons)

Die von uns dargestellten Personen sind in Ebelsberg bei Linz angesiedelt. Der größere politische Umkreis wären also die damaligen Herzogtümer Bayern, Österreich und Steiermark.

Im Detail war Ebelsberg  - samt Burg und Traunbrücke - Teil des Bistums Passau. Mit Sicherheit können wir sagen, dass die Burg Anfang des 13. Jahrhunderts Sommersitz der Bischöfe von Passau war. Wir denken daher, dass sie auch vorher schon eine gewisse Bedeutung gehabt haben könnte.

Die wichtigsten Nachbarn waren das große Stift St. Florian und die Familie der Haunsperger, die zu dieser Zeit Linz in ihrem Besitz hatten.

Zu der genannten Burg gab es einen sogenannten 'Pfleger' – also einen Vogt oder Verwalter. An dieser Person, einem niederen Adeligen im Dienst des Bischofs von Passau mit seiner Familie und seinem Haushalt, macht sich der Kern unserer Darstellung fest.

Wir sind im Moment dabei, die genauen Besitzverhältnisse und Umstände zu klären. Das ist nicht ganz einfach, denn solche, ganz lokalen Informationen sind nur schwer zu bekommen. Gerade auch weil Linz zu dieser Zeit ein noch recht unwichtiger Flecken war. Nicht einmal in den Archiven der Stadt Linz konnten wir Informationen aus dieser Zeit finden. Wir hoffen nun auf die Archive des Bistums Passau und des Stifts St. Florian. Wenn (oder vielleicht eher FALLS) wir genug gesicherte Informationen bekommen, werden wir hier auch einen weiteren entsprechenden Artikel einstellen.

Falls jemand in diese Richtung nachlesen möchte - einige Informationen zum heutigen Oberösterreich in diesem Zeitraum finden sich hier: Oberösterreich im Hochmittelalter – 11. und 12. Jahrhundert


Wikipedia! Nichts als Wikipedia!

Noch eine kleine Erklärung dazu, warum ich so viele Wikipedia-Artikel verlinkt habe:

Wikipedia ist nicht immer in jedem Detail korrekt (wahrscheinlich weit davon entfernt) aber sie bietet im Allgemeinen einen guten ersten Überblick, was mir hier wichtiger erscheint als absolute Detailgenauigkeit. Außerdem ist sie schneller und leichter zugänglich, als Bücher es sind. Wer sich tiefer mit der Materie beschäftigen möchte, sollte aber bitte bei Wikipedia lediglich anfangen!

Beachten sollte man auch, dass ein seriöser Wikipedia-Artikel für gewöhnlich ausführliche Literaturlisten zu weiterführenden Werken bietet und dass diese Werke wiederrum Bibliographien haben, in denen man noch weiter stöbern kann.


Christa Schwab, 21.3.2014

 

Borte (Seitenabschluß)