Irrtümer und Mythen über das Mittelalter

Es ist unglaublich, was alles an Irrtümern über die Zeit des Mittelalters in Umlauf ist. Auf dieser Seite möchten wir einige davon aufgreifen und richtig stellen. Darunter sind auch sehr beliebte Legenden, von denen Abschied zu nehmen sicherlich vielen schwer fallen wird.

Dieser Artikel entstand zusammen mit den Mitgliedern des Huscarl-Forums, in dem es einen eigenen Thread zu diesem Thema gab. Einzelne Punkte, die mit einem Autorennamen versehen sind, stammen von dem jeweiligen Mitglied im Forum. (Das Forum existiert mittlerweile nicht mehr.)


Im Mittelalter ...

Der größte Fehler überhaupt ist, wenn jemand mit dem Satz anfängt: "Im Mittelalter war das so." Ein gängiger Merksatz lautet: "Das Mittelalter dauerte 1000 Jahre, von 500 bis 1500." Das ist so nicht ganz richtig, macht aber das Wichtige klar: Mit dem Begriff Mittelalter wird ein verdammt langer Zeitraum abgedeckt.

Aber selbst wenn man den Zeitraum nimmt, den der Durchschnittsbürger mit dem Mittelalter verbindet, die Zeit zwischen 1000 und 1400 nach Christus, kann man nicht sagen: "Das war so." Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man von 1050 in Mittelengland, von 1170 in Kastilien, von 1240 in Ungarn oder von 1390 in Dietmarschen spricht. Eine Aussage zu einem bestimmten Sachverhalt gilt häufig nur für eine bestimmte Zeit in einem bestimmten Gebiet.


Kolumbus entdeckte Amerika
Schandmaul

Ob man diesen Satz als Mittelalter-Irrtum bezeichnet, hängt davon ab, was man unter "Entdecken" versteht. Wikipedia sagt: "Eine Entdeckung ist der subjektive Erkenntnisgewinn eines Einzelnen oder einer Gruppe über etwas bereits Vorhandenes, der einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wird." So gesehen hat Kolumbus Amerika für den europäischen Kontinent entdeckt, weil er dessen Existenz einer weiten Öffentlichkeit und einer Nutzung zugeführt hat.

Kolumbus war aber nicht der erste Europäer in Amerika. Wikinger landeten bereits um 1000 nach Christus auf Neufundland und errichteten dort sogar kurzzeitig eine Siedlung.


"Die Erde ist eine Scheibe"
Michl, (1)

Die Legende, dass man im Mittelalter an die Scheibenform der Erde glaubte, war lange Jahre gängige Lehrmeinung. Noch Anfang der neunziger Jahre fand man diese Lehrmeinung in Sach- und Schulbüchern.

Tatsächlich hat im Mittelalter so gut wie niemand an eine Scheibenform geglaubt. Unter den Gelehrten, auch denen der Kirche, war die Kugelform allgemein anerkannt. Man hatte teilweise ziemlich falsche Vorstellungen von der Erde als Ganzes, aber das betraf Umfang, Verteilung der Landmassen und Klimazonen. Da die Existenz der beiden Amerikas als eigenständige Kontinente nicht bekannt oder den Menschen zumindest nicht bewusst war, bestand für die meisten Gelehrten die Nordhalbkugel aus den Kontinenten Europa, Asien und Afrika. Über die Südhalbkugel wusste man nichts.

Hier einige Beispiele für Überlegungen, die sich mit der (nicht flachen!) Form der Erde beschäftigen:

  • Der Heilige Augustinus (354 - 430 n.Chr.) erklärte, dass die Unterseite der Erdkugel vollkommen von Wasser bedeckt sei und dort keine Menschen leben könnten.
  • Dicuil, ein irischer Mönch und Geograph, der auch am Hof Karls des Großen wirkte, versuchte, den Umfang der Erdkugel zu berechnen.
  • Der flämische Kanoniker Lambert de Saint-Omer stellt auf den Karten seines 'Liber floridus' (um 1120) einen Südkontinent dar, der sich über dieselbe Breite erstreckt wie Europa und Asien. Er bezeichnet diesen Kontinent als 'leer' oder 'nicht von Menschen bewohnt'.
  • Bei der Kritik an Kolumbus und seiner Idee, Indien über eine westliche Route zu erreichen, ging es nicht um die Frage, ob die Erde überhaupt eine Kugel sei. Strittig war der Umfang der Kugel und damit die Frage, ob eine Überfahrt mit den damals verfügbaren Schiffen machbar wäre.
    Interessant dabei ist, dass die Kritiker Recht hatten. Kolumbus hatte den Erdumfang viel zu klein berechnet, seine Gegner richtig. Wäre ihm nicht Amerika 'im Weg' gewesen, wären er und seine Leute unterwegs verhungert. Asien, das eigentliche Ziel der Reise, hätten sie mit ihren Schiffen nicht erreichen können.

Dass man heutzutage immer noch denkt, im Mittelalter hätte man die Erde für eine Scheibe gehalten, verdanken wir unter anderem Nikolaus Kopernikus. Dieser zitiert in seinem Vorwort zu "De Revolutionibus Orbium Coelestium" ("Von den Drehungen der Himmelskreise") den Verfechter der Scheibentheorie Lactantius, was von späteren Autoren als die allgemeine Theorie zum Weltbild im Mittelalter übernommen wird.

(1) Die ursprünglichen Informationen zu diesem Thema verdanken wir Michl, die Erweiterung dieses Abschnitts erfolgte aufgrund des Beitrags 'Die Scheibengestalt der Erde im Mittelalter' von Rudolf Simek in: Ulrich Müller, Werner Wunderlich (Hrsg.), 'Mittelalter-Mythen, Band 5, Burgen, Länder, Orte', UVK 2008, S. 789 ff.


Die Menschen waren damals alle viel kleiner als heute
Doommaker

Diese Aussage stimmt nur teilweise. Tendenziell waren die Menschen früher etwas kleiner, aber nicht alle Schichten und nicht zu allen Zeiten. Die Körpergröße hängt zu einem großen Teil von der Ernährung ab. Wer wenig Proteine und Vitamine bekam, blieb meist klein. Wer ausreichend gesund ernährt wurde, erreichte bequem auch heutige Maße.


Deutschland hieß im Mittelalter 'Deutsches Reich'
Kai von Eggenburg

Unter dem Namen 'Deutsches Reich' oder 'Deutsches Kaiserreich' existiert ein deutscher Staat erst seit 1871. Das mitelalterliche deutsche Königreich trug den Titel 'Heiliges Römisches Reich'. Im Spätmittelalter kam dann noch der Zusatz 'Deutscher Nation' hinzu.

Auch war nicht jeder deutsche König gleichzeitig auch deutscher Kaiser. Der König wurde von den Kurfürsten gewählt. Zum Kaiser musste der König dann durch den Papst gekrönt werden, was nicht bei jedem deutschen König der Fall war.


Keuschheitsgürtel

Den Keuschheitsgürtel gab es nicht, jedenfals nicht als gängiges Kleidungsstück des Mittelalters. Er ist eine Erfindung der Neuzeit.

Wann die Idee aufkam, dass im Mittelalter Keuschheitsgürtel eingesetzt wurden, um die Treue der Ehefrau während einer längeren Abwesenheit des Mannes zu gewährleisten, ist nicht ganz sicher, vermutlich aber erst im Barock.

Sollte es vereinzelt tatsächlich Keuschheitsgürtel gegeben haben (viele 'mittelalterliche' Keuschheitsgürtel stellten sich im Nachhinein als Werke aus dem 19. Jahrhundert heraus), dann waren sie das, was sie heute auch noch sind: Accessoires für erotische Spiele.


Ritter

Ritter gab es natürlich. Aber es gibt einige Behauptungen und Vorstellungen zu Rittern, die so nicht stimmen.


Dosenritter

Vele Historienfilme vermitteln einem das Bild, Ritter seien immer und zu allen Zeiten in Vollrüstung, also in einem kompletten Panzer aus Metallplatten, unterwegs gewesen. Das stimmt nicht. Die häufig so genannte 'Vollplatte' kam erst sehr spät auf, so gegen Ende des 14. Jahrhunderts. Davor war das Kettenhemd die Standardrüstung, die erst nach und nach durch Teile aus Blech ergänzt oder ersetzt wurde.

Genauso falsch ist es,anzunehmen, ein Ritter habe immer Rüstung getragen. Niemandem wäre es eingefallen, in Rüstung an einem Bankett teilzunehmen oder gar, wie in 'Excalibur' gezeigt, in voller Rüstung zu heiraten.


Rauf auf's Pferd, runter vom Pferd

Ein weiterer verbreiteter Irrtum ist, dass ein gepanzerter Ritter mit einem Flaschenzug auf's Pferd gesetzt werden musste. Und wenn er vom Pferd fiel, konnte er angeblich allein nicht mehr aufstehen.

Beides ist falsch. Eine schwere Rüstung wiegt um die 40 kg. Mit diesem Gewicht müssen auch heutige Rekruten in der Armee Märsche bewältigen. Und auch damals kamen die Menschen, die deutlich besser trainiert waren als der heutige durchschnittliche Soldat, mit so einem Gewicht zurecht.

Zwar brauchte der Ritter ziemlich sicher eine Aufsteighilfe, aber er kam allein in den Sattel. Ebenso konnte er auch alleine aufstehen, wenn er stürzen sollte. Richtig ist, dass er es nur langsam konnte. Und in einer Schlacht konnte er sich in der Zeit, in der er sich aufrichtete, auch nicht vernünftig wehren. Somit war er in der Tat für Fußsoldaten eine leichte Beute.


Das Schwert

Schwertbesitzer

Nicht jeder halbwegs erwachsene Mann hat im Mittelalter mit einem Schwert herumgefuchtelt.

Das Schwert war vor Allem ein Standes- und Statussymbol. Wer ein Schwert tragen durfte und wer nicht, war (in bestimmten Gebieten und zu bestimmten Zeiten) streng reglementiert. Nicht umsonst heißt die Übergangszeremonie vom Knappen zum Ritter Schwertleite.

Dazu kommt, dass ein Schwert eine sehr teure Waffe war, die sich längst nicht jeder leisten konnte.

Dass das Schwert zu allen Zeiten allein den Rittern vorbehalten war, ist allerdings auch falsch. König Friedrich I. (Barbarossa) verfügte 1152, dass reisende Kaufleute ihre Schwerter nicht am Körper führen dürfen, sondern sie am Sattel festbinden oder auf dem Wagen transportieren müssen. Verboten war damit also nicht der Besitz einer solchen Waffe, sondern das offene Führen auf der Straße.


Schwertträger

Ein Schwert wurde nicht ständig herumgeschleppt. Wer schon einmal versucht hat, sich mit einem Schwert an der Hüfte auf eine Bank zu setzen (das im Mittelalter gängigste Sitzmöbel), der weiß, warum. Schwerter sind dabei denkbar unpraktisch ... Für gewöhnlich trug man ein Essmesser am Gürtel, allenfalls noch einen Dolch.

Wenn man Status beweisen wollte, wurde im zivilen Alltag das Schwert sehr oft, im wahrsten Sinne des Wortes, getragen - nämlich im Arm. Es wurde sozusagen präsentiert. Oft war das Schwert auch Zeichen eines Amtes - zum Beispiel der Gerichtsbarkeit. Dann wurde die Waffe für alle gut sichtbar zum Richtertisch getragen und dort - ebenfalls gut sichtbar - hingelegt.

Die Schwertscheide auf dem Rücken gehört ins Reicht der Fantasy. Hochmittelalterliche Schwerter wurden an der Hüfte getragen (wenn nicht, wie oben erwähnt, im Arm).

Es gab zwar die berühmten Bidenhänder, denen man die Schwertscheide auf dem Rücken besonders oft zuschreibt, diese Waffen kamen aber erst ab dem 14. Jhd (also mit dem Spätmittelalter) auf. Für den Transport hat man diese großen Schwerter getragen oder sie auf einen Karren gepackt. Vorstellbar ist natürlich, dass man sich die sperrigen Dinger zum Tragen auch irgendwie auf den Rücken geschnallt hat, allerdings nicht in einer dafür vorgesehenen Scheide, aus der man sie dann auch gezogen hat. Das wäre schon rein anatomisch reichlich kompliziert.

Bezügl. Infos zum spätmittelalterlichen Bidenhänder bedanken wir uns bei Michl und Bigman.


Hexenverbrennungen

Auch eines der grausigsten Kapitel europäischer Geschichte hat so gut wie nichts mit dem Mittelalter zu tun.

Tatsächlich nehmen die Hexenprozesse erst Ende des 15. Jahrhunderts stark zu. Ihr Höhepunkt mit möglicherweise mehreren Hunderttausend Verurteilten lag im 16. und 17. Jahrhundert. Im Mittelalter war die Zahl der angestrengten Prozesse gegen Hexen dagegen geradezu niedrig - und fast keiner dieser Prozesse endete mit einer Todesstrafe.

Genauso falsch ist die Behauptung, es seien vor allem Frauen mit roten Haaren betroffen gewesen, oder man habe auf diese Weise das Wissen über Kräuter und Medizin unter den Frauen ausrotten wollen. Betroffen von den Anklagen waren Frauen und Männer aller gesellschaftlichen Schichten und mit allen Haarfarben. Die größte Rolle bei den Prozesslawinen in dieser Zeit spielten Denunziationssucht und die Möglichkeit, sich an ungeliebten Mitmenschen zu rächen.

Bei den im 'Hexenhammer' genannten Merkmalen, an denen man eine Hexe erkennt, wird die Haarfarbe nicht aufgeführt, und auch in den erhaltenen Prozessakten spielt die Farbe der Haare keine Rolle. Auch der Hexenhammer entstand übrigens erst ganz zum Ende des Mittelalters, um 1486 vermutlich in Speyer.


Gottesurteile

Und noch ein Mythos aus dem Bereich Recht und Rechtsprechung: "Gottesurteile endeten für den Beschuldigten immer tödlich."

Gottesurteile oder Ordale waren schon in den frühen Hochkulturen bekannt. Im Mittelalter waren sie bis zum frühen Hochmittelalter verbreitet. Mit Beginn des 13. Jahrhunderts nahm ihre Anwendung rapide ab. Im Zuge der Hexenverfolgung gewannen sie noch einmal kurzfristig an Bedeutung, bevor sie (in Europa) endgültig aus der Rechtsprechung verschwanden.

Der landläufige Mythos ist, dass ein Gottesurteil für den Beschuldigten immer tödlich endet. Zu dieser Vorstellung gibt es verschiedene Varianten:

  • Ist der Beschuldigte unschuldig, bringt ihn die Prüfung um. Überlebt er die Prüfung, ist er schuldig und wird hingerichtet.
  • Der Beschuldigte kann die Prüfung gar nicht bestehen, weil dazu ein tatsächliches Wunder nötig wäre.

Als Beispiel für die erste Variante wird meist die Wasserprobe angeführt: Bei dieser gilt jemand als unschuldig, wenn er untergeht. Ist jemand schuldig, so schwimmt er auf der Wasseroberfläche. In diesem Fall wird er hingerichtet.

Die falsche Annahme ist, dass der Beschuldigte so lange unter Wasser bleiben musste, bis er ertrunken war. Es sind zwar Fälle aktenkundig, in denen jemand zu spät wieder aus dem Wasser gezogen wurde und deswegen tatsächlich ertrank, aber das waren, salopp ausgedrückt, 'Verfahrensfehler'. Im Normalfall wurde der Betroffene vorher wieder aus dem Wasser geholt und überlebte die Wasserprobe deswegen.

Ein Beispiel für die zweite Variante dieses Irrtums ist die Feuerprobe. Hier muss der Beschuldigte ein glühendes Stück Eisen eine bestimmte Strecke auf den bloßen Armen tragen. Der allgemeine Irrglaube hierbei ist, dass er sich dabei keine Brandwunden zuziehen durfte. Etwas, das nach unserem Verständnis unmöglich ist. Damit wäre der Proband automatisch verurteilt gewesen.

Tatsächlich wurde überprüft, ob die Wunden, die er sich beim Tragen des Eisens zugezogen hatte, nach einer gewissen Zeit (häufig drei Tage) angefangen hatten zu heilen oder ob es in der Zwischenzeit zu Entzündungen und Eiterbldung gekommen war. Im ersten Fall war der Beschuldigte unschuldig, im zweiten schuldig.

Ein Beschuldigter hatte also durchaus die Möglichkeit, ein Gottesurteil zu bestehen und damit einer Strafe zu entgehen. Es sind genügend Fälle überliefert, in denen der Beschuldigte selbst auf ein Gottesurteil drängte, um seine Unschuld zu beweisen.

Quelle: Peter Dinzelbacher: Das fremde Mittelalter. Gottesurteil und Tierprozess. Essen (2006), ISBN 978-3-88400-504-0


Burgfräuleins und Hüte

Dies ist ein Beispiel, wie sehr Film und Fernsehen buchstäblich ein Bild in der Allgemeinheit prägen. Wohl jeder, der an eine junge adelige Dame auf einer Burg denkt, hat automatisch auch ihren hohen, spitzen Hut vor Augen, der an eine aufgesetzte Schultüte erinnert.

Es gab diese Hüte, als Modeerscheinung und für einen kurzen Zeitraum. Aber es gab auch dutzende von anderen Kopfbedeckungen, und über Jahrhunderte hinweg hätte eine Adelige, der man einen solchen Hut hätte aufsetzen wollen, einem eben diesen Hut um die Ohren gehauen.


Gelbe Huren
Schandmaul

Und noch eine Legende aus dem Gebiet der Mode: Die Behauptung, dass Prostituierte gelbe Kleidung tragen mussten, und dass jede Fau, die ein gelbes Kleid trug, automatisch als Hure galt.

Zwar war es tatsächlich so, dass im Spätmittelalter Kleiderordnungen aufkamen, in denen auch festgelegt wurde, dass Prostituierte ein bestimmtes Kleidungsstück tragen mussten, damit man sie als Angehörige des horizontalen Gewerbes erkennt. Aber das bezog sich eben auf ein bestimmtes Erkennungszeichen, wie zum Beispiel einen gelben Schleier. Genauso gut konnte solch eine Kleiderordnung aber auch eine andere Farbe vorschreiben, wobei neben gelben auch rote und grüne Erkennungszeichen überliefert sind.


Steckstühle

Für einen mittlerweile ebenfalls weitverbreiteten Irrtum sorgt die Mittelalterszene: Die allseits bekannten Steckstühle aus zwei Brettern. Diese haben nämlich absolut nichts mit dem europäischen Mittelalter zu tun. Sie stammen ursprünglich aus Afrika und hielten erst in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Europa Einzug. Über die Westernszene fanden sie dann auch Eingang in die Mittelalterszene. Da sie heute bei vielen Lagergruppen zu sehen sind, setzt sich damit bei Marktbesuchern das Bild fest, dass es diese Stühle früher auch in Europa gab.


Christa und René Schwab, 5.1.2009, ergänzt 29.1.2009, 2.1.2012 und 2.5.2014


Frühere Versionen dieses Artikels:
29.1.2009
2.1.2012

 

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